„Jeder Ton ist die Farbe von einem Bild voller Musik, das ich in mir trage. Als Waldvierter Musiker aus Waidhofen an der Thaya, durfte ich bisher mein Hobby mit viel Begeisterung im kleinen Rahmen leben. Ich freue mich darauf mit euch einen Schritt aus dem bisherigen Rahmen heraussteigen zu dürfen. Lasst uns gemeinsam den Rhythmus der Welle tanzen!“
Mit diesen feinfühligen, sensiblen und doch gleichzeitig ehrfürchtigen Worten eröffnet der
niederösterreichische Singer & Songwriter Gilbert Brodar, in Form einer Videobotschaft, seine offizielle Social-Media-Seite, auf welcher dieser zukünftig „Bilder aus Musik malt“.
Der im ersten Moment eher schüchtern und bescheiden wirkenden Musiker aus Leidenschaft besticht im selben Moment mit seiner offenen, direkten und so ehrlich-sympathischen Art und lässt von der
ersten Sekunde an unverkennbar authentisch in seine funkelnde Seele blicken. Das Strahlen in den vor Begeisterung glänzenden Augen verleiht dem Gesagten diesen ganz besonders andersartig
glaubwürdigen Touch, gleich eines kleinen Jungen, beim Auspacken der lang ersehnten Modell-Eisenbahn unter dem Weihnachtsbaum, auf welcher dieser sein bisheriges Leben lang gewartet
hat.
Ein Leben lang auf den Startschuss dieser „seiner“ Karriere gewartet hat Gilbert Brodar, der im April 1967 im Sternzeichen des Widders in Wien geboren wurde, allemal und kann dabei dennoch auf eine lange Karriere zurückblicken, die bis dato nicht wirklich eine war.
Aber verlassen wir noch einmal für einen kurzen Augenblick die Gegenwart und widmen uns den musikalischen Anfängen und den Wurzeln des vor Emotionen sprühenden Künstlers, der laut eigenen Aussagen bewusst ab und zu die Welle der Gegenwart und Zukunft verlässt, um sich intensiv mit seiner, ihn so prägenden und gleichzeitig bewegten Vergangenheit auseinanderzusetzen, die prallgefüllt ist mit unendlich vielen schönen, unvergesslichen Momenten und Erinnerungen. Unvergesslichen Momenten und Erinnerungen an seine Kindheit, seine Jugend und seinen wilden und teilweise umtriebigen, suchenden Weg zum und ins Erwachsenwerden.
Aufgewachsen ist Gilbert Brodar in Wien. Bis zu seinem 16. Lebensjahr hat er viele Wochenenden und jede Ferienzeit bei seinen Großeltern im Weinviertel verbracht. Aber auch zu seiner geliebten Tante, die vor kurzem im feierlichen Familienkreis ihren 90. Geburtstag feiern durfte, hat der niederösterreichische Musiker noch heute eine liebevolle und enge Bindung. Erinnerungen an die unzähligen Stunden als kleiner Junge bei der Tante, sowie den drei Cousinen in ländlicher Umgebung erwachen. Davon dankbar in Erinnerung geblieben sind: Traktorfahrten, Weizenernten, Stallbesuche und viele Dinge mehr, die man in der Großstadt in der Regel nicht erleben kann.
Was der Liedermacher aber in seiner Jugend in der Großstadt erleben und zum ersten Mal spüren durfte: Den Zauber der Musik, welchen Gilbert Brodar, beflügelt und inspiriert durch große nationale Künstler wie Wolfgang Ambros, Ludwig Hirsch, Georg Danzer, aber auch internationalen Größen wie Kiss, Rolling Stones, Deep Purple und Rod Stewart, verfallen durfte. Mit 18 Jahren gründete er in der HTL mit einigen Klassenkameraden die erste Band und absolvierte zaghafte Gehversuche als Musiker. Sein auserwähltes Instrument, welchem er bis heute treu geblieben ist: Die Gitarre. Mit einem Songbook von Wolfgang Ambros, welches noch heute sein ganzer Stolz ist, brachte er sich als Autodidakt die ersten Akkorde bei. Und dies obwohl er seine allererste 12-seitige Gitarre gegen eine echte Lederjacke eintauschte, um vor seinen Freunden den Revoluzzer zu mimen.
Ohne es damals auch überhaupt nur zu ahnen, machte es Gilbert Brodar seinen großen österreichischen Austropop-Vorbildern gleich, und lebte deren oft besungenen Traum: Ohne einen, damals noch Groschen, in der Tasche, reiste dieser in den Sommerferien mit seinen Kumpels durch Griechenland, schlief in einer Hängematte unter Olivenbäumen und ernährte sich gratis, in den am Abend sich schließenden Tavernen, von übrig gebliebenen Speisen und Getränken und verpasste, vereinnahmt von der griechischen Mentalität und Lebensfreude, sogar den Schulstart im heimischen Wien um eine ganze Woche.
In den folgenden Jahren sammelte der immer noch sehr zurückhaltende und unsichere Gitarrist und Sänger, der sich in all diesen Jahren gerne im Hintergrund gehalten hat, zahlreiche Erfahrungen in den verschiedensten Besetzungen und Formationen. Trotz der Tatsache, dass Gilbert Brodar grundsätzlich nie Tanzmusik zum Besten geben wollte, fand er im Laufe der Zeit immer mehr Gefallen daran, wenn das Publikum, bei den immer größer und mehr werdenden Auftritten, begeistert das Tanzbein schwang. Dieser erwachten Liebe zur Unterhaltungsmusik und zum Deutschen Schlager sind auch die ersten Achtungserfolge zu verdanken.
Bereits im Jahr 1994 nahm er, damals als Duo, zum Casting zu „Peters Party“, der damaligen Samstagabend Kult-Unterhaltungssendung von Entertainer und ORF-Showlegende Peter Rapp teil, diesem folgte 1996 die Teilnahme (ebenfalls im Duo) beim internationalen Talente Wettbewerb „Herbst-Starparade“, bei welcher sich Gilbert Brodar als „Gilbert & Chris“ mit dem Titel „Heiß wie ein Vulkan“ bis ins Finale nach Bregenz und auf den gleichnamig erschienenen Tonträger sang. Der Wettbewerb, der damals Talente aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zusammenbrachte, galt als kleines Pendant zum bis heute legendäreren „Grand Prix der Volksmusik“, und wurde von des bis heute epischen Schweizer Show-Masters Sepp Trütsch moderiert wurde.
Privat hatte es den verheirateten Familienvater und stolzen Vater von drei Söhnen in der Zwischenzeit der Liebe wegen im Alter von 25 Jahren ins Waldviertel verschlagen, und die musikalischen Ambitionen traten in den Hintergrund. Dennoch blieben diesen nicht von dem ein oder anderen Herz erwärmenden Highlight, welches die Künstlerseele zwischendurch immer wieder zum Strahlen brachte und am Leben erhielt verschont, darunter u.a. ein Auftritt im Jahr 2012 auf dem über die Landesgrenzen hinaus bekannte Donauinselfest in Wien. Unter dem Motto: „Klein aber oho“ präsentierte „Mann“ sich damals auf einer kompakten, aber feinen Bühne, „live und in Farbe“ und mit seiner Kunst.
Je weiter wir in der Biografie und im bisherigen Leben von Gilbert Brodar voranschreiten, desto mehr wird
bewusst, warum hinter ihm bereits eine Karriere liegt, die unbemerkt im Verborgenen blieb, aber immer schon danach brannte „ausbrechen“ zu dürfen und diese „Wahnsinnswelle“ in Rollen zu
bringen.
Das aktuelle Wesen des Künstlers ist, laut seinen eigenen Worten, durch das Leben geprägt, und das Bild zur Person Gilbert Brodar und seinem Wesen zeichnet und malt dieser am liebsten mit Musik,
mit seiner Musik. Eine Musik, die sich mit den Attributen „sensationell emotional“ und „außergewöhnlich einzigartig“ charakterisieren lässt und unheimlich direkt und unverkennbar ehrlich in die
Tiefe seines Innersten blicken lässt. Eine Musik, die noch handgemacht, Akkord für Akkord und Textzeile für Textzeile, im Laufe eines bisher wilden, turbulenten, aber auch glücklichen und
erfüllten Lebens, zwischen einem Mann und seiner Gitarre entstanden ist, und Jahrzehnte gutbehütet darauf gewartet hat, das Licht der Musikwelt zu erblicken.
„Wenn Träume fliegen lernen, dann nimmt der Wahnsinn unaufhaltsam seinen Lauf!“ davon kann sich der Singer & Songwriter, der sich bis dato nie erlaubt hat, große musikalische Träume anzustreben, derzeit am eigenen Leib überzeugen. Nach dem erfolgten Startschuss der Zusammenarbeit mit dem burgenländischen Produktions- und Promotion Team von Wild Star Studio und Perfect Promotion reitet dieser nicht nur auf einer „Wahnsinnswelle“, sondern seitdem ist dieser auch noch voll auf Spur.
Bevor diese Biografie, so interessant und abwechslungsreich dieses auch sein mag, in einem Roman endet, lassen wir lieber die ein oder andere Frage gespannt offen, um diese im Zuge der kommenden aufregenden, facettenreichen und gefühlsbetonen Wochen und Monaten im Zuge der musikalischen Reise mit Gilbert Brodar, und im Zuge der Veröffentlichung seiner Debüt-Single im Spätsommer / Herbst 2026 zu beantworten und damit gleichzeitig so manche musikalische Delikatesse aus der Feder des neuen Singer & Songwriters zu servieren, denn:
„Auf einer Reise ins Glück, ich weiß genau ich werde landen. Ich glaub ich hab’s verstanden, den Blick nach vorn und nicht zurück!“ (Gilbert Brodar, Juni 2026)
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